Unser reichhaltiges Angebot an frischen Broten
Dienstag bis Samstag
Frühlings- oder Herbstbrot
Die gesunde Versuchung mit Apfelessig. Weizenmischbrot mit Roggenschrot, Sojaschrot, Weizenschrot, Apfelessig(5%), Leinsamen, jodiertem Meersalz, Sonnenblumenkernen, Weizen- und Roggenmehl
Roggenmischbrot
70% Roggen und 30% Weizen
Holzluckenbrot 70% Roggen und 30% Weizen
Krustenbrot 65% Roggen und 35% Weizen
Weißbrot
Dienstag
Kraftkornbrot
Roggenmischbrot mit Roggenvollkornbackschrot, geröstetem Weizenmalzquellmehl, Sojaschrot, Wezenvollkornmehl, Haferschrot,Leinsamen, Sonnenblumenkernen und jodiertem Speisesalz
Mittwoch
Sechser
Rustikales Roggenmischbrot mit Roggenschrot, Roggenflocken und Sauerteig
Holsteiner
Kerniges Holsteiner Schwarzbrot mit Vollkorn- Roggenschrotanteilen
Donnerstag
Sechskornbrot
Roggenmischbrot mit Roggenschrot, Weizenschrot, Haferschrot, Gerstenschrot, Malzgrieß, Hirsemehl, Sesamsaat, Leinsaat, Roggenmalz, jodiertem Meersalz und Sauerteig
Roggenbrot Reines Roggenbrot
Freitag
Mehrkornbrot
Dienstag und Freitag Leinsamenbrot Roggenmischbrotteig mit Leinsamen
Backhausbrot 75% Roggen und 25% Weizen
Der Sauerteig
Das Original aus unserer Backstube
Bäcker - Knäcke
körnig-knuspriges Knäckebrot aus eigener Herstellung mit Sesam-, Haselnuß- und Sonnenblumenkern-Auflage.
100 g enthalten durchschnittlich:
1955 Kilojoule (470 Kilokalorien)
17 g Eiweiß
52 g Kohlehydrate (4,7 BE)
22 g Fett
Wir backen unser Brot traditionell mit Natursauerteig!
Hier einige Erklärungen zur gesündesten und natürlichsten
Methode der Brotherstellung.
Der Sauerteig ist in seiner herkömmlichen Form (als Dreistufensauer mit der Grundsauerfertigung über Nacht) das älteste natürliche Mittel der:
  • Teigsäuerung
  • Teiglockerung
  • Aromatisierung
  • Frischhaltung

Ein Roggenmehl- oder Roggenschrotwassergemisch enthält in einer Misch-kultur von Kleinlebewesen hauptsächlich wünschenswerte Sauerteighefen und Milchsäurebakterien

Brot ist cholesterinfrei
Haben Sie zu hohe Cholesterin-Werte? Dann ist Brot für Sie das ideale Nahrungsmittel. Denn Brot ist - wie auch die meisten anderen pflanzlichen Nahrungsmittel - , praktisch cholesterinfrei. Das kommt Ihnen zugute, wenn Ihr Körper durch Stoffwechselstörung zu viel Cholesterin bildet und zu wenig davon abbaut. In diesem Fall wird Ihnen der Arzt empfehlen, Lebensmittel wie Eier, Butter und Käse, die dem Körper viel zusätzliches Cholesterin zuführen, maßvoll zu verzehren und durch Getreideprodukte, Gemüse, Margarine oder Öl zu ersetzen. Vor allem die z.B. in Omega-3-Brot und Olivenöl enthaltenen ungesättigten Fettsäuren können den Cholesterinspiegel sogar senken.
Die Säure
dient zur Inaktivierung der Alpha-Amylase, verhindert den Stärkeabbau und macht die Eiweißstoffe quellfähiger. Voraussetzungen für die Milchsäure-gärung seitens der homo- und heterofermentativen Milchsäurebakterien sind: warme (20-40° C) und weiche (NTA 150-220) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker)
Die Teiglockerung
wird durch Sauerteighefe erzielt. Voraussetzungen für Hefezüchtung: warme (24-27° C) und weiche (NTA 150-220) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker, Mineralien und Sauerstoff). Voraussetzung für die Hefegärung: warme (25-35° C) und weiche (NTA 150-220 Teige mit Malz- und Traubenzucker. Die höheren Werte sind Optimalwerte.
Wünschenswerte Frischhaltung
wird durch die optimale Verriegelung von Pentosen, Stärke und Eiweiß im Vorteig erreicht. Eine optimale Verquellung führt zu der erforderlichen, wünschenswerten Verkleisterung der Stärke und verlangsamt die Retrogra-dation. Erst wenn alle vier Momente zur Genüge beachtet werden, führt der Backprozess zu einem appetitlichen, Schmackhaften, bekömmlichen und haltbaren Qualitätsbrot. Um die besten Voraussetzungen für die Säure-bildung, die Teiglockerung, die Aromatisierung und die wünschenswerte Frischhaltung zu erreichen, kann man grundsätzlich drei Wege aufzeigen.
Aromastoffe
bilden sich durch die Gärungsprodukte Säure und Alkohol der Micro-organismen. Säure + Alkohol = Ester (Aroma). Der gewünschte Essig-säureanteil, 15-20% der Gesamtsäure, wird von den heterofermentativen Milchsäurebakterien gebildet. Voraussetzungen der Essigsäuregärung: kühle (20-35° C) und feste NTA 150-200) Teige mit gutem Nährboden (Malz- und Traubenzucker). Die niedrigen Werte sind die Optimalwerte